Möchten Sie mehr zum Thema ESG erfahren?
Sprechen Sie Ihre Beraterin und Ihren Berater darauf an, wie wir Sie unterstützen können, unter Berücksichtigung von ESG-Kriterien zu investieren oder schreiben Sie uns eine Nachricht.
Die Berücksichtigung von ESG-Kriterien dient nicht allein dem Ausschluss von Unternehmen aus einer bestimmten Vorauswahl. Tatsächlich fließen Nachhaltigkeitsaspekte von Anfang an in Ihre Anlageentscheidungen ein.
Die Bewertung und Auswahl von Unternehmen erfolgt anhand ihrer Stärke in verschiedenen ESG-Bereichen im Branchenvergleich. Dadurch können wir in enger Absprache mit Ihnen Investitionsmöglichkeiten, die Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigen, identifizieren, ohne Ihre allgemeine Anlagestrategie aus dem Blick zu verlieren.
In diesem Abschnitt stellen wir Ihnen die wichtigsten Ansätze vor, die uns dabei helfen, ESG-Themen in Anlageentscheidungen einzubeziehen. Mehr Informationen dazu finden Sie in unserem ESG Investments Framework. Wir arbeiten kontinuierlich daran, unsere Expertise und Prozesse im Bereich des „ESG Investing“ zu erweitern und zu verbessern. Wenn Sie erfahren möchten, wie wir Sie bei der Erreichung Ihrer individuellen Anlageziele unterstützen, kontaktieren Sie uns.
Positives Screening: Gezielte Auswahl von Unternehmen, die anhand bestimmter ESG-Kriterien als geeignet für Kunden mit Nachhaltigkeitspräferenzen eingestuft werden können.
Thematische Auswahl: Auswahl von Investments nach bestimmten ökologischen oder sozialen Themen wie zum Beispiel Erneuerbare Energien, Wasser, Bildung oder Gesundheit.
Im Aktienbereich haben Anleger Zugang zu Einzeltiteln, Aktienfonds oder Managed Accounts, die Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigen oder Unternehmen nach vorab definierten Standards auswählen.
Die Anlageklasse der festverzinslichen Wertpapiere spielt beim „ESG Investing“ eine immer größere Rolle. Die Zahl der Fixed-Income-Produkte, die Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigen, steigt: Darunter fallen beispielsweise Green Bonds, die Umwelt- oder Klimaprojekte finanzieren. Fixed-Income-Anleger haben Zugang zu Produkten von Emittenten, Fonds oder Managed Accounts, die gezielt darauf ausgelegt sind, ESG-Kriterien zu berücksichtigen.
Immer mehr Investmentfonds legen den Schwerpunkt auf die Geldanlage unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien, darunter auch börsengehandelte Indexfonds (ETFs), die sich durch eine besonders hohe Liquidität und Handelbarkeit auszeichnen. Fonds, die für Anleger und Anlegerinnen mit Nachhaltigkeitspräferenzen geeignet sind, können verschiedene Ansätze in ihre Anlageentscheidung einbeziehen. Dazu zählen beispielsweise der Ausschluss von bestimmten Sektoren wie fossilen Energien oder die Auswahl von Sektoren, in welche das Geld angelegt wird, wie , z. B. Erneuerbare Energien.
Alternative Investments* wie Private Markets, Private Equity oder Immobilien spielen im Bereich des „ESG Investing“ ebenfalls eine immer größere Rolle. Hier profitieren Anleger von der Möglichkeit, ihr Geld in soziale oder ökologische Start-ups anzulegen. Auch Direktinvestitionen oder Fonds, die thematisch oder wirkungsorientiert in Unternehmen oder Projekte investieren, gehören zu den alternativen Investments.
* Alternative Investments sind nicht für jeden Anleger geeignet. Aufgrund der potenziell hohen Verlustrisiken bis hin zum Totalverlust des angelegten Geldes eignen sie sich in erster Linie für erfahrene Investoren, die die damit verbundenen Risiken verstehen und einzugehen bereit sind.
Wir arbeiten mit Ihnen daran, Ihre bevorzugte ESG-Philosophie und Ihren bevorzugten ESG-Ansatz mithilfe einer Vielzahl unserer Dienstleistungen umsetzen - z.B. in ESG-orientierten Portfolios oder Fonds.