Deutsche Wealth Management Grafik mit globalen Investitionen und Finanzplanung
Verwaltung und Anlage Ihres Vermögens

Verwaltung und Anlage Ihres Vermögens

Deutsche Bank Wealth Management zählt zu den führenden Vermögensverwaltern und ist ein geschätzter Partner von Einzelpersonen, Unternehmern, Family Offices und Stiftungen. Es ist Teil der Privatkundenbank der Deutschen Bank, die Vermögen in Höhe von über 700 Milliarden Euro verwaltet*. Unser Wealth Management-Leistungsangebot umfasst die ganze Bandbreite von Assetklassen und vereint unsere Dienstleistungen in der Vermögensverwaltung mit unserem Beratungsangebot.

Finanzierung Ihrer persönlichen und geschäftlichen Bedürfnisse

Finanzierung Ihrer persönlichen und geschäftlichen Bedürfnisse

Wenn Sie einen Liquiditätsbedarf haben, verfügen wir über das Know-how für maßgeschneiderte Finanzierungslösungen - unabhängig davon, in welche Anlage Sie investiert sind.

Planung und Erhalt Ihres Familienvermögens

Planung und Erhalt Ihres Familienvermögens

Um Ihr Vermögen zu erhalten und zu mehren, während es gleichzeitig den Menschen und Dingen zugutekommt, die Ihnen wichtig sind, benötigen Sie einen Plan, der Ihre Situation widerspiegelt. Deshalb beginnt alles, was wir tun, mit einem guten Gespräch.

Anspruchsvolle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen

Anspruchsvolle, auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Lösungen

Wenn Sie maßgeschneiderte Lösungen benötigen, die typischerweise Unternehmen und institutionellen Investoren vorbehalten sind, kann unser ‚Institutional Wealth Partners‘-Team Sie mit den wichtigsten Teilen des Deutsche Bank-Konzerns verbinden.

„ESG Investing“: Unser Ansatz

„ESG Investing“: Unser Ansatz

Der Erhalt und das Wachstum des persönlichen, familiären oder institutionellen Vermögens mit dem Ziel langfristiger finanzieller Sicherheit ist die gemeinsame Herausforderung unserer Kunden. Wir unterstützen dieses Ziel, indem wir Ihnen beim Aufbau eines Portfolios helfen, das Umwelt-, Sozial- oder Governance-Kriterien (kurz „ESG“ für „Environmental, Social & Governance“) gemäß der in unserem ESG Investments Framework*** offengelegten Methodik berücksichtigen kann. 

*Quelle: Deutsche Bank Geschäftsbericht. Verwaltetes Vermögen von 732 Mrd. EUR (Stand 30. Juni 2026).

**Nur für bestimmte Kundinnen und Kunden unter gewissen Kriterien verfügbar.

 

 

***„Das „ESG Investments Framework“ legt die Kriterien und Bewertungsprozesse fest, anhand derer Investitionen im Kontext der nachhaltigen Finanzierung, der Transformationsfinanzierung sowie der ESG-Investitionsziele der Deutsche Bank Gruppe als „ESG Investments“ ausgewiesen werden können. Ziel dieses Regelwerkes, welches regelmäßig überprüft und bei Bedarf aktualisiert werden kann, ist die Schaffung einer einheitlichen und konsistenten Methodik für die Klassifizierung von Finanzinstrumenten und verwalteten Portfolios. Auf dieser Grundlage werden Vermögenswerte als Assets under Management (AuM) im Rahmen der ESG-bezogenen Zielsetzungen der Bank ausgewiesen.“

Das Akronym "ESG” steht für Environmental (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (Unternehmensführung).
Derzeit fehlt es an einheitlichen Kriterien und einem einheitlichen Marktstandard zur Bewertung und Einordnung von Finanzdienstleistungen und Finanzprodukten als nachhaltig / sozial oder unter Berücksichtigung von ESG-Kriterien. Dies kann dazu führen, dass verschiedene Anbieter Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte im Hinblick auf ESG-Aspekte unterschiedlich bewerten.
Darüber hinaus bestehen verschiedene bestehende und neue Vorschriften zu ESG und Sustainable Finance, die weiter konkretisiert werden müssen; zudem werden derzeit weitere Verordnungen überarbeitet und befinden sich Regulierungsentwürfe in Abstimmung. Dies kann dazu führen, dass Finanzdienstleistungen und Finanzprodukte, die derzeit dergestalt gekennzeichnet oder beschrieben werden, dass Sie ESG-Kriterien berücksichtigen, künftige rechtliche Anforderungen nicht erfüllen und daher nicht mehr so gekennzeichnet oder beschrieben werden können.
Wir nutzen Daten sowie ESG-Bewertungsmethoden, die von unabhängigen Drittanbietern bereitgestellt werden. Diese Bewertungsmethoden der Drittanbieter und die entsprechenden Ratings können sich daher ändern, was zu Umschichtungen von Anlagen innerhalb eines Portfolios führen kann, um weiterhin die ESG-Mindestanforderungen einzuhalten.
ESG-Ratings werden in der EU durch die Verordnung (EU) 2024/3005 über die Transparenz und Integrität von Tätigkeiten im Zusammenhang mit Environmental-, Social- und Governance-(ESG-)Rating Aktivitäten reguliert. Dennoch ist zu beachten, dass es am Markt eine Auswahl an ESG-Datenanbietern gibt und sich deren Methoden voneinander unterscheiden können, was zu unterschiedlichen Ratings für dieselben Finanzinstrumente führen kann.
ESG-Grundsätze können zu einem weniger diversifizierten, stärker konzentrierten Portfolio führen. ESG-Investitionen können zum Ausschluss bestimmter Branchen führen.

In Europa, dem Nahen Osten und Afrika sowie im asiatisch-pazifischen Raum gilt dieses Material als Marketingmaterial, in den USA ist dies jedoch nicht der Fall. Es kann keine Zusicherung gegeben werden, dass Prognosen oder Ziele erreicht werden können. Prognosen basieren auf Annahmen, Schätzungen, Meinungen und hypothetischen Modellen, die sich als falsch erweisen können. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein Hinweis auf zukünftige Renditen. Die Wertentwicklung bezieht sich auf einen Nominalwert, der auf Kursgewinnen/-verlusten beruht und die Inflation nicht berücksichtigt. Die Inflation wirkt sich negativ auf die Kaufkraft dieses nominalen Geldwerts aus. Je nach aktuellem Inflationsniveau kann dies zu einem realen Wertverlust führen, selbst wenn die nominale Wertentwicklung der Anlage positiv ist. Investitionen sind mit Risiken verbunden. Der Wert einer Anlage kann sowohl fallen als auch steigen, und Sie erhalten möglicherweise zu keinem Zeitpunkt den ursprünglich investierten Betrag zurück. Ihr Kapital kann gefährdet sein.

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