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Für die Automobilindustrie waren die Jahre nach der Pandemie uneinheitlich, die Nachfrage nach Autos blieb jedoch dank staatlicher Subventionen und niedriger Zinsen robust. Die Margen haben sich nach einem kurzen Einbruch während der Pandemie wieder erholt und das Niveau vor der Pandemie sogar übertroffen.

Für das Jahr 2024 wird erwartet, dass sich der globale Automobilmarkt einem Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage annähert, mit stagnierender Produktion und leicht steigenden Verkäufen, da sich die Zinsen stabilisieren und in der zweiten Jahreshälfte zu sinken beginnen, die Weltwirtschaft auf Wachstumskurs bleibt, die Verbraucher steigende Reallöhne verzeichnen und die Automobilpreise leicht sinken.

 

Dieses CIO Special untersucht die Dynamik und Trends im globalen Markt für Elektrofahrzeuge und wirft gleichzeitig einen genauen Blick auf die Entwicklungen in der globalen Batterie-Wertschöpfungskette.

 

Wichtige Schlussfolgerungen:

  • Es wird erwartet, dass sich der weltweite Pkw-Absatz bis 2024 auf etwa 90 Mio. Einheiten zubewegt, da die Fahrzeugpreise leicht sinken dürften. Das Absatzwachstum bei Elektrofahrzeugen (EV) könnte sich kurzfristig verlangsamen, da es an erschwinglichen Modellen mangelt, die Zinsen steigen und die Nachfrage bei den Automobilherstellern (OEMs) gesättigt ist. Aktien von europäischen OEMs mit soliden Bilanzen und Cashflows sowie Bezug zum Premiumsegment sind zu bevorzugen.
  • Die vorteilhaften langfristigen Markttrends für EVs sind nach wie vor intakt. Die starke politische Unterstützung und die ehrgeizigen Ziele der Hersteller dürften dazu führen, dass der Anteil der EVs in China, Europa und den USA bis 2030 auf über 50% steigt. Mit den nationalen Klima- und Elektrifizierungszielen stimmen die jeweiligen Wachstumskurven fast vollständig überein.
  • Die Batterie-Wertschöpfungskette hat sich negativ entwickelt und die Branche kämpft mit Überkapazitäten. Die Korrektur hat einen attraktiven Einstiegspunkt für ein langfristiges Engagement in Aktien von Batterieherstellern geschaffen. Bei Minenbetreibern von Batteriemetallen sind wir jedoch vorsichtiger, da das Lithiumangebot weiterhin stark wächst und die Nachfrage nach Kobalt ungünstig ist.

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